Ich habe ein neue Tasche entwickelt. Ich nenne sie den Slinger. Und ich möchte dir drei Dinge darüber erzählen.

Erstens: die Kameratasche, die ich jetzt am häufigsten benutze

Wenn ich spazieren gehe, schwinge ich sie mir über die Schulter. Wenn ich mit dem Rad zur Kletterhalle fahre, befestige ich sie an meinen Rucksack-Schultergurten. Und als ich das eine Mal Laufen war, habe ich sie mir als Hüfttasche umgebunden.

Warum hab ich immer diese Tasche dabei? Weil ich sie als alltagstauglichere Kameratasche konzipiert habe. Ich bin nach wie vor sehr stolz auf meine anderen Modelle, aber bei ihnen geht es vor allem darum, so leicht wie möglich zu sein – perfekt für lange Wanderungen, bei denen jedes Gramm zählt. Aber wie wird Ausrüstung ultraleicht? Indem man Funktionen streicht.

Doch diesen Minimalismus braucht man nicht jeden Tag und auch nicht im Stadtleben. Deshalb bringt der Slinger einige dieser Funktionen zurück. Sie erweisen sich im Alltag richtig praktisch – so sehr, dass ich meinen Slinger sogar dann mitnehme, wenn ich meine Kamera zu Hause lasse.

Zweitens: die Funktionen

Der Slinger ist eher eine typische Sling-Bag – daher der Name – und kommt mit einem bereits vorinstallierten Sling-Gurt. Vielleicht möchtest du einen Snack in die Seiten- oder Rückentasche stecken, dein Portemonnaie aus der vorderen Reißverschlusstasche ziehen oder einen Schluck Wasser aus einer Flasche nehmen, die an den Stativ-/Flaschengurten unten befestigt ist.

Und vielleicht möchtest du mehr als nur deine Kamera in den gepolsterten, weich gefütterten Innenraum packen – etwa Schlüssel, eine Powerbank oder Handschuhe. Deine Daily-Essentials.

Drittens: ab sofort erhältlich

Den Slinger gibt es ab heute, voll anpassbar – Stoffe, Farben der Haupt- und Seitentaschen sowie Größe.

Ich bin gespannt, wie du ihn konfigurierst … und vielleicht wird er ja auch für dich zu der Kameratasche, die du am häufigsten benutzt!